Effektive Push Day Übungen zielen auf deine Brustmuskeln (Pecs), Schultern (Deltoideus) und den Trizeps ab. Wenn du regelmäßig Push Day Übungen in deinen Plan integrierst, kannst du mit der richtigen Programmierung deine Muskelkraft steigern und die Schulterstabilität verbessern. Denke dabei an klassische Oberkörper-Druckbewegungen wie Bankdrücken, Liegestütze und Dips.
Dennoch stellt sich die Frage: Was ist das beste Push Day Workout, und wie kannst du es optimieren, um den Muskelaufbau zu unterstützen? Schau dir diesen Leitfaden an, um die Grundlagen eines Push-Tags, unsere Favoriten unter den Push Übungen und wertvolle Tipps für noch bessere Trainingserfolge kennenzulernen.
Was ist ein Push Day Workout?
Ein Push-Tag ist ein essenzieller Bestandteil der dreitägigen PPL-Trainingsformel (Push, Pull, Legs). Bei diesem Ansatz rotierst du zwischen Pull Day (Ziehen), Push Day (Drücken) und Beintag (Legs). Indem du zwischen Push, Pull und Beinen wechselst, kannst du fast jeden Tag trainieren und gleichzeitig Ermüdungserscheinungen reduzieren, da du nicht dieselben Muskeln direkt nacheinander überlastest.
An einem Push-Tag trainierst du alle Muskeln, mit denen du Gewichte von deinem Körper wegdrückst, einschließlich der Muskeln in deiner Brust (Pectoralis major), deinen Schultern (Deltas) und deinem Trizeps. Betrachte einen Push-Tag als ein spezielles Trainingsregime, bei dem du dich auf alle Muskeln konzentrierst, die am Drücken oder Strecken deiner Arme beteiligt sind. Jedes gute Push Workout Übungen-Setup enthält Übungen wie:
- Bankdrücken
- Liegestütze
- Chest Flyes (Fliegende)
- Seitheben
Das optimale Push Day Übungen-Programm kombiniert Verbundübungen (Compound Exercises) und Isolationsübungen, um das Training maximieren zu können. Das Programm jedes Trainierenden unterscheidet sich, aber ein Push-Tag umfasst im Allgemeinen sechs verschiedene Gym Push Übungen, meist mit drei Sätzen zu jeweils acht bis zwölf Wiederholungen.
Denke daran, dass der Push-Tag Teil der PPL-Formel ist; das Ziel besteht also nicht darin, diese Push Übungen im Gym jeden Tag auszuführen. Das ist das beste Rezept, um sich komplett zu verausgaben. Plane stattdessen maximal ein bis zwei Push-Tage pro Woche ein.
Beanspruchte Muskeln beim Push Day
Am Push-Tag konzentrierst du dich darauf, Kraft und Stabilität in deiner Brust, deinen Schultern und deinem Trizeps aufzubauen. Schauen wir uns diese Zielmuskeln und deren enorme Wichtigkeit für deine Leistungsziele einmal genauer an.
Pectoralis major
Dein Pectoralis major (auch als „Pecs“ bekannt) ist die zweitgrößte Muskelgruppe deines Körpers. Deine Oberschenkelmuskeln (Quadriceps) sind zwar die größten Muskeln überhaupt, aber die Brustmuskeln bilden die größte Gruppe im Oberkörper und bieten sowohl Kraft als auch Stabilität.
Tatsächlich verfügt der Pectoralis major über viele kleinere Muskelfasern, die deine Schulter stabilisieren. Diese Muskeln packen nicht nur bei Drückbewegungen kräftig mit an, sondern schützen dich auch vor Schulterverletzungen. Zu den typischen Push Day Übungen für deine Brust gehören Bankdrücken, Chest Flyes und Liegestütze.
Deltoideus
Die Deltas sind eine dreiteilige Muskelgruppe rund um deine Schultern. Sie setzen sich aus dem vorderen Kopf (anterior), dem mittleren Kopf (lateral) und dem hinteren Kopf (posterior) zusammen. Am Push-Tag konzentrierst du dich jedoch ausschließlich auf den vorderen und lateralen Deltoid.
Die Deltas sind entscheidend, um deinen Arm beim Drücken oder bei Überkopf-Bewegungen zu stabilisieren. Ergänzende Übungen für den Push Day wie Arnold Presses und Seitheben eignen sich hervorragend, um diese Muskeln gezielt anzusprechen.
Triceps brachii
Der Trizeps befindet sich an der Rückseite deiner Arme. Er besteht aus dem langen, dem lateralen und dem medialen Kopf. Diese Köpfe helfen dabei, die Schulter zu stabilisieren, damit du deinen Ellenbogen während von Drückbewegungen strecken kannst. Effektive Push Übungen für den Oberkörper wie Dips und Schulterdrücken über Kopf tragen dazu bei, die Trizepskraft zu erhöhen, was wiederum deine Gelenke beziehungsweise Ellenbogen beim Bewegen schwererer Gewichte schützt.
Push Day Workout Routine: Die effektivsten Push-Übungen
Welches ist also das beste Push Day Workout? Mische und kombiniere diese zehn Push Training Übungen für ein vollständiges Push-Training.
1. Bankdrücken (Bench Press)
Bankdrücken beansprucht primär deine Brustmuskulatur, erfordert aber auch Kraft und Stabilität von deinen Schultern und deinem Trizeps. Du kannst diese Übungen Push wahlweise mit einer Langhantel oder mit Kurzhanteln ausführen.
So führst du diese Übung aus:
- Greife eine Stange etwas weiter als schulterbreit oder nimm zwei Kurzhanteln zur Hand.
- Lege dich flach auf eine Hantelbank.
- Führe die Langhantel oder die Kurzhanteln zu deiner Brust.
- Drücke die Gewichte nach oben, bis deine Arme vollständig gestreckt sind.
- Senke das Gewicht langsam wieder ab und wiederhole die Bewegung.

2. Schrägbankdrücken (Incline Press)
Ähnlich wie das normale Bankdrücken fügt das Schrägbankdrücken die Herausforderung hinzu, in einer Schräglage zu trainieren. Deine Bank sollte für dieses Setup auf einen Winkel von 30 bis 45 Grad eingestellt sein.
So führst du diese Übung aus:
- Greife eine Langhantel, Kabelgriffe oder Kurzhanteln.
- Lege dich rücklings auf die schräg gestellte Bank.
- Senke das Gewicht ab, bis sich deine Ellenbogen in einem 90-Grad-Winkel befinden, und drücke es dann wieder nach oben.

3. Dips
Dips sind eine anspruchsvolle Trizepsübung, aber diese Verbundübung ist ein absolutes Muss für jedes Push Day Workout. Vermeide es, dich während dieser Bewegung nach vorne oder hinten zu neigen; eine schöne, gerade Körperhaltung stellt sicher, dass du den Trizeps und nicht deine Brust beanspruchst.
So führst du diese Übung aus:
- Umfasse ein Set von Dip-Barren (Parallelen) fest mit den Händen.
- Senke deinen Körper ab, bis deine Ellenbogen einen 90-Grad-Winkel bilden.
- Drücke dich nach oben in eine aufrechte Position, bis deine Arme vollständig gestreckt sind.
Wenn du keinen Zugang zu Barren hast, kannst du Dips alternativ auch an einer Flachbank oder einem stabilen Stuhl ausführen.
4. Liegestütze (Push-ups)
Ob man sie liebt oder hasst: Liegestütze sind ein klassisches Push Day Workout-Element, das Brust, Schultern und Trizeps in einer einzigen Bewegung trainiert. Das Tolle an Liegestützen als Push Übungen zu Hause ist, dass sie sich vielseitig modifizieren lassen. Führe Liegestütze auf den Knien aus, wenn du erst noch Kraft im Oberkörper aufbaust. Für eine größere Herausforderung kannst du Gewicht hinzufügen, einarmige Liegestütze probieren oder Klatschen während der Liegestütze einbauen.
So führst du diese Übung aus:
- Platziere deine Hände etwas weiter als schulterbreit auf dem Boden. Spreize die Finger, um das Gewicht gleichmäßig zu verteilen. Dein Körper sollte eine gerade Linie von den Fersen bis zum Kopf bilden.
- Senke deinen Körper ab, bis sich deine Brust fast direkt auf dem Boden befindet, und drücke dich anschließend wieder kraftvoll nach oben.

5. Skullcrushers (Stirndrücken)
Wenn Dips nicht dein Fall sind, stellen Skullcrushers eine fantastische Trizepsübung dar, die alle drei Köpfe dieses Muskels anspricht. Für diese Art von Push Übungen mit Kurzhanteln oder SZ-Stangen benötigst du ein oder zwei Hanteln.
So führst du diese Übung aus:
- Lege dich auf eine Bank und halte eine oder zwei Kurzhanteln direkt über dir.
- Beuge deine Ellenbogen und senke das Gewicht knapp hinter deinen Kopf ab.
- Strecke deine Arme wieder nach oben, vermeide dabei jedoch ein vollständiges Durchdrücken (Sperren) der Ellenbogen.
6. Trizepsdrücken am Kabelzug (Tricep Pushdowns)
Trizepsdrücken am Kabelzug (Tricep Pushdowns) isoliert den lateralen Kopf des Trizeps, was besonders von Vorteil ist, wenn du an schwereren Gewichten beim Bankdrücken arbeitest. Für diese effektiven Push Übungen im Fitnessstudio benötigst du einen Kabelturm wie den Speediance Gym Monster 2. Um den langen Kopf des Trizeps noch gezielter anzusprechen, kannst du die Variante im Untergriff ausprobieren.
So führst du diese Übung aus:
- Nutze eine Kabelmaschine mit einer Stange oder einem Seilaufsatz.
- Greife den Aufsatz, während deine Arme einen 45-Grad-Winkel bilden.
- Drücke das Gewicht nach unten, um deine Arme seitlich an deinem Körper zu strecken.
- Kehre langsam in die Ausgangsposition zurück.

7. Schulterdrücken (Overhead Press)
Das Schulterdrücken gehört zu den klassischen Push vertikal Übungen, die Unterstützung von der Brust benötigen, um Schulterkraft und -stabilität aufzubauen. Du kannst für diese Gym Push Übungen wahlweise eine Langhantel oder Kurzhanteln verwenden.
So führst du diese Übung aus:
- Stelle dich hin und halte die Füße schulterbreit auseinander. Bring die Langhantel oder die Kurzhanteln auf Schulterhöhe.
- Drücke das Gewicht über den Kopf, bis deine Arme gestreckt sind, und senke das Gewicht anschließend wieder nach unten ab.

8. Seitheben (Lateral Raise)
Seitheben isoliert deine seitlichen Deltas. Es trägt nicht nur dazu bei, die Muskelmasse deiner Schultern zu erhöhen, sondern gleicht auch Lift-Routinen aus, die manchmal den vorderen Schulterbereich zu stark betonen.
So führst du diese Übung aus:
- Halte zwei Kurzhanteln seitlich an deinem Körper, wobei die Handflächen nach innen zu dir zeigen. Achte darauf, die Ellenbogen nicht zu sperren.
- Hebe deine Arme zur Seite an, bis sie Schulterhöhe erreichen.
- Senke die Gewichte langsam wieder ab.

9. Überkopf-Trizepsstrecken (Overhead Triceps Extension)
Diese Übung isoliert den langen Kopf des Trizeps, weshalb sie eine hervorragende Ergänzung zu Pushdowns und Skullcrushers darstellt. Zwar kannst du für vertikale Push Übungen wie das Überkopf-Trizepsstrecken auch Hanteln nutzen, doch Kabelzüge machen es dir leichter, das Gewicht flexibel nach oben oder unten anzupassen.
So führst du diese Übung aus:
- Stelle dich mit dem Rücken zum Kabelturm und verwende einen Seilaufsatz.
- Greife von hinten mit beiden Händen über Kopf nach dem Seil und beuge langsam deine Ellenbogen, um das Gewicht hinter deinem Kopf abzusamen. Achte darauf, die Ellenbogen eng beieinander bzw. nah am Kopf zu halten.
- Drücke das Gewicht wieder nach oben, um in die Startposition zurückzukehren.

10. Fliegende mit Kurzhanteln (Dumbbell Fly)
Dumbbell Flyes als typische Push horizontal Übungen beanspruchen den Pectoralis major und helfen dir dabei, den Muskel zu stärken und zu dehnen, ohne den Trizeps allzu stark einzubinden.
So führst du diese Übung aus:
- Lege dich flach auf eine Bank und halte Kurzhanteln mit nach innen gerichteten Handflächen über deiner Brust.
- Behalte eine leichte Beugung in den Ellenbogen bei und senke deine Arme ab, um deine Brust zu dehnen.
- Führe deine Arme oben über der Brust wieder zusammen.

Programmierung: Progressive Überlastung für den Muskelaufbau
Das Befolgen eines soliden PPL-Programms ist ein cleverer Weg, um stärker zu werden. Dennoch wird die PPL-Formel – wie jedes Training – irgendwann nicht mehr voranschreiten, es sei denn, du passt dein Training an dein neues Fitnessniveau an.
Mit der progressiven Überlastung (Progressive Overload) erhöhst du schrittweise den Stress auf deinen Körper. Und wir meinen schrittweise: Laut dem American College of Sports Medicine solltest du den Schwierigkeitsgrad wöchentlich nur um zwei bis zehn Prozent erhöhen.
Mehr Gewicht oder Wiederholungen zu deinen Workouts hinzuzufügen fordert deinen Körper heraus und hilft dir, im Laufe der Zeit Muskeln aufzubauen und stärker zu werden. Es ist verlockend, bei dem zu bleiben, was bisher funktioniert hat, aber die Wissenschaft gibt diesem Ansatz recht. In einer 10-wöchigen Studie verzeichneten Teilnehmer, die entweder Gewicht oder Wiederholungen erhöhten, signifikante Kraftzuwächse. Diejenigen, die progressiv mit schweren Lasten trainierten, steigerten ihr Durchschnittsgewicht von 52,9 kg (116 Pfund) auf 69,1 kg (152 Pfund), während Teilnehmer, die mehr Wiederholungen hinzufügten, sich von 51,7 kg (113 Pfund) auf 66,8 kg (147 Pfund) verbesserten.
Progressives Training funktioniert – und hier erfährst du, wie du es für dich handhabbar gestaltest:
- Fokus zuerst auf die Form: Mehr Gewicht oder Wiederholungen nützen überhaupt nichts, wenn deine Ausführung fehlerhaft ist. Arbeite zunächst mit einem Trainer zusammen, um sicherzustellen, dass du die Übung mit guter Technik kontrollierst.
- Tracke deine RPE: Worher weißt du, wann es Zeit ist, den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen? Die Rate der wahrgenommenen Anstrengung (Rate of Perceived Exertion / RPE) ist eine Skala von 1 bis 10, auf der du angibst, wie anstrengend das Workout war. Du solltest die meisten Wiederholungen im Bereich von 7 bis 9 beenden; das bedeutet, es ist herausfordernd, aber nicht unmöglich. Liegst du darunter, ziehe eine Erhöhung der Schwierigkeit in Betracht.
- Wähle zwischen Gewicht oder Wiederholungen: Um progressiv zu laden, füge jedem Satz ein bis zwei Wiederholungen hinzu oder erhöhe das Gewicht um rund 2,5 kg (5 Pfund). Wenn du beispielsweise drei Sätze à sechs Wiederholungen mit 150 lbs schaffst, versuche es mit 155 lbs. Scheiterst du bei dem Satz, bleibe bei 150 lbs und arbeite dich erst auf sieben Wiederholungen hoch, bevor du erneut eine schwerere Last ausprobierst.
Progressives Laden ist der Schlüssel zur Stärkung deiner Push-Muskeln, aber steigere Wiederholungen und Gewichte stets mit Bedacht. Fortschritte resultieren aus kleinen, stetigen Verbesserungen über Wochen und Monate hinweg, nicht aus massiven Gewichtssprüngen über Nacht.
Push Day Workout Tipps
Progressives Laden ist das nicht ganz so geheime Geheimrezept für dein bestes Push Day Workout. Befolge diese Bonustipps, um deine Ergebnisse am Push-Tag zu maximieren.
Achte auf deine Ernährung
Eine angemessene Ernährung ist der Schlüssel zum Muskelaufbau. Du bekommst nur das heraus, was du hineinsteckst; konzentriere dich daher nicht nur auf die Qualität deiner Ernährung, sondern auch auf deren Komponenten. Eine Diät, die reich an Proteinen, komplexen Kohlenhydraten und gesunden Fetten ist, unterstützt die Muskelreparatur und das Wachstum nach dem schweren Drücken.
Sorge für etwas Abwechslung
Dein Körper ist anpassungsfähig. Selbst wenn du dein Push Day Übungen im Gym-Programm liebst, werden sich deine Muskeln höchstwahrscheinlich an diese Bewegungen gewöhnen. Zwar schränkt die PPL-Formel die Anzahl deiner täglichen Übungen ein, aber selbst dann kannst du frischen Wind hineinbringen, um kontinuierlich Fortschritte zu erzielen. Erwäge beispielsweise, eine Flachbank gegen eine Schrägbank auszutauschen oder mit verschiedenen Griffen und Winkeln zu experimentieren.
Folge einer konsistenten Routine
Die Planung eines Pull-Tags, Push-Tags und Beintags stellt sicher, dass all deine großen Muskelgruppen trainiert werden. Dennoch musst du das PPL-Programm auch konsequent durchziehen, um signifikante Muskelzuwächse zu sehen. Konsistenz schlägt pure Intensität – erscheine also regelmäßig zu deinen Workouts. Dein zukünftiges Ich wird es dir danken.
Tracke alles
Du musst nicht besessen von deinen Trainingsmetriken sein, aber beim Muskelaufbau (insbesondere beim progressiven Laden) musst du deine Leistung im Blick behalten. Du brauchst dabei nichts Komplexes zu tun; halte einfach deine Wiederholungen, Sätze und das Gewicht fest, damit du deine Fortschritte Woche für Woche sehen kannst.
Cool-down
Beende dein Training mit einem Cool-down. Das Dehnen deiner Muskeln nach dem Krafttraining kann die Flexibilität verbessern und Muskelspannungen reduzieren. Ein ordentliches Cool-down sorgt zudem dafür, dass dein Körper allmählich in seinen Ruhezustand zurückkehren kann, reguliert den Blutfluss und verringert das Risiko von Schwindel oder Unwohlsein.
Häufig gestellte Fragen
Was soll ein Push Day trainieren?
Ein Push-Tag zielt auf die Oberkörpermuskeln ab, die du zum Wegdrücken von Lasten verwendest. Er trainiert den Pectoralis major (Brust), die Deltoideus-Muskeln in deinen Schultern sowie den Triceps brachii (Trizeps). Er ist ein Teil der PPL-Formel (Push, Pull, Legs), die es dir ermöglicht, alle Muskeln nach einem versetzten Rhythmus zu trainieren, wodurch du Muskeln bei geringerer Ermüdung aufbauen kannst.
Wie viele Übungen sollte ich an einem Push Day machen?
An einem Push-Tag solltest du versuchen, etwa sechs verschiedene Push Tag Übungen zu absolvieren. Setze am besten auf drei Sätze mit jeweils acht bis zwölf Wiederholungen pro Übung. Beginne mit Verbundbewegungen wie dem Bankdrücken, um mehrere Muskeln gleichzeitig zu beanspruchen, und gehe danach zu Isolationsbewegungen wie dem Seitheben über, um einzelne Muskeln zu stärken.
Kann ich jeden Tag einen Push Day machen?
Das wird nicht empfohlen. Ein Push/Pull/Leg-Split (PPL) erfordert, dass du Muskelgruppen ein- bis zweimal wöchentlich trainierst. Regeneration ist ein wichtiger Bestandteil der PPL-Formel; absolviere Push-Tage daher höchstens zweimal pro Woche, um Übertraining zu vermeiden.
Push Day Training baut Kraft durch Konsistenz auf
Das beste Push Day Workout zielt auf deine Pecs, Deltoiden und deinen Trizeps ab. Während die Fokussierung auf die richtigen Muskelgruppen von zentraler Bedeutung ist, sind Form und Konsistenz gleichermaßen wichtig – insbesondere, wenn du einem Push/Pull/Leg-Programm folgst. Denke daran, die progressive Überlastung anzuwenden, deine Workouts zu tracken und deinem Körper die nötige Ernährung sowie Erholungszeit zu geben, die er benötigt, um stärker zu werden.
Konsistenz ist bei Push-Workouts am wichtigsten, aber die Zeit für den Gang ins Fitnessstudio zu finden, ist oft leichter gesagt als getan. Mache jedes Workout zu deinem bisher besten und bringe das Studio mit Geräten wie dem Speediance Gym Monster 2 einfach zu dir nach Hause.