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Wie Beckenbodentherapie die Grundlage für sicheres Krafttraining nach der Geburt schafft

Wie Beckenbodentherapie die Grundlage für sicheres Krafttraining nach der Geburt schafft

Endlich hast du das Okay von deinem Arzt. Du bindest deine Schuhe, scrollst an atemberaubenden „6-Wochen-postpartum-Transformationen“ vorbei und fühlst dich bereit, deinen Körper zurückzuerobern.

Doch dann passiert es – ein unfreiwilliger Verlust beim Hampelmann, ein seltsames Schweregefühl im Becken oder hartnäckige Rückenschmerzen, die es vor der Schwangerschaft nicht gab. Wenn dir das bekannt vorkommt, atme tief durch. Du bist nicht allein – und dein Körper ist nicht kaputt.

Genau hier geht postpartales Krafttraining oft schief. Medizinisch ist der Körper freigegeben, funktional jedoch noch nicht. Etwa jede dritte Frau erlebt nach der Geburt Harninkontinenz, und andere Symptome im Beckenbodenbereich sind ebenfalls häufig – doch die Fitnessbranche setzt oft auf Intensität statt auf Erholung.

Was fehlt? Das Verständnis dafür, dass dein Beckenboden die buchstäbliche Grundlage deiner Rumpfkraft ist.

Dieser Leitfaden geht weit über einfache Kegel-Übungen hinaus. Basierend auf der Expertise von Speediance im adaptiven Krafttraining und der postpartalen Rehabilitation zeigen wir, wie Beckenbodentherapie sicheres, selbstbewusstes Training nach der Geburt ermöglicht – damit du kraftvoll wieder durchstarten kannst, ohne Angst oder Rückschläge.

Was ist der Beckenboden?

Stell dir den Beckenboden als eine Hängematte oder ein Trampolin vor – bestehend aus Muskeln, Bändern und Bindegewebe, das sich von deinem Schambein bis zum Steißbein erstreckt.

Er trägt Blase, Gebärmutter und Darm – im Grunde alles, was im Becken untergebracht ist. Diese Muskeln sind mit Hüften, Becken und Wirbelsäule verbunden und damit untrennbar mit der gesamten Körperbewegung verbunden.

Es gibt zwei Hauptschichten. Die oberflächliche Schicht umfasst Muskeln, die du äußerlich spüren kannst. Die tiefe Schicht, oft als Levator ani bezeichnet, ist die wahre Kraftzentrale.

Beide Schichten sind für das postpartale Krafttraining entscheidend, denn Stärke bedeutet nicht nur Kraft – sondern auch Koordination, Unterstützung und Druckmanagement.

5 Kritische Funktionen des Beckenbodens

1. Schließmuskelfunktion (Kontinenzkontrolle)

Ihre bekannteste Aufgabe ist es, das ungewollte Austreten von Urin, Gasen und Stuhl zu verhindern. Bei hochintensiven Bewegungen wie Springen oder Laufen muss sich der Beckenboden schnell zusammenziehen, um das „Tor“ gegen den plötzlichen Druck von oben zu schließen.

2. Stützfunktion

Der Beckenboden fungiert als ein Regal für deine Organe. Gegen die Schwerkraft und den „intraabdominalen Druck“ (den Druck in deinem Bauch) halten diese Muskeln alles an seinem Platz.

Ohne diese Stütze kann es bei Frauen zum Prolaps der Beckenorgane kommen – ein schweres, ziehendes Gefühl, das oft den Fortschritt im postpartalen Krafttraining stoppt.

3. Sexuelle Funktion

Diese Muskeln tragen wesentlich zu Erregung, Lust und Orgasmus bei. Nach der Geburt erleben viele Frauen Veränderungen in der Empfindung oder Schmerzen bei Intimität. Dieses Gespräch zu normalisieren, ist Teil der ganzheitlichen postpartalen Erholung.

4. Stabilisierungsfunktion (Der Schlüssel für Kraft)

Dies ist die „innere Einheit“ deiner tiefen Rumpfmuskulatur. Der Beckenboden arbeitet synchron mit deinem Transversus abdominis (TVA), den Multifidi (Rückenmuskeln) und dem Zwerchfell zusammen. Gemeinsam regulieren sie den Druck. Ist der Beckenboden schwach, kannst du nicht die nötige Stabilität für sicheres Heben aufbauen.

5. Lymphatische und Durchblutungsfunktion

Durch Zusammenziehen und Entspannen wirken diese Muskeln wie eine Pumpe und transportieren Blut und Lymphe aus dem Unterkörper zurück zum Herzen. Dies ist entscheidend, um postpartale Schwellungen zu reduzieren und die Gewebeheilung zu fördern.

Warum der Beckenboden für postpartales Krafttraining nicht verhandelbar ist

Stell dir vor, du baust ein Millionenhaus auf einem rissigen, sandigen Fundament. Egal wie schön die Wände sind – irgendwann wird das Haus sich senken, Risse bekommen oder einstürzen. So ist es auch mit deinem Körper.

Ist der Beckenboden beeinträchtigt, löst das einen Dominoeffekt aus:

  • Haltungskompensationen: Dein Körper sucht sich andere Wege zur Stabilisierung, was oft zu „Mummy Butt“ (Gesäß-Amnesie) oder übermäßigem Hohlkreuz führt – und damit zu Verletzungen.

  • Kraftübertragungs-Probleme: Beim postpartalen Krafttraining soll Energie von deinen Füßen durch deinen Rumpf in die Gewichte fließen. Ein schwacher Beckenboden verursacht ein „Energieleck“ und macht Bewegungen ineffizient.

  • Verletzungsrisiko: Ohne stabile Basis lastet unverhältnismäßiger Stress auf deinen Hüftgelenken, der Wirbelsäule und dem Bindegewebe deines Bauches (Linea alba).

Dein Beckenboden geht nicht nur darum, „trocken zu bleiben“ – er ist das Fundament für jede Kniebeuge, jedes Kreuzheben, jedes Drücken und jede Ruderbewegung, die du ausführen wirst. Ihn zuerst anzugehen, bedeutet, nachhaltige, verletzungsfreie Kraft fürs Leben aufzubauen.

Wie Schwangerschaft und Geburt deinen Beckenboden beeinflussen

Es ist entscheidend, die Scham rund um Beckenboden-Dysfunktionen abzubauen. Jede Schwangerschaft – unabhängig davon, wie das Baby auf die Welt kam – verändert den Beckenboden maßgeblich.

Was 40 Wochen Babywachstum bewirken:

  • Hormonelle Veränderungen: Ab dem ersten Trimester machen Hormone wie Relaxin und Progesteron dein Bindegewebe und deine Bänder weicher. Das ist für die Geburt nötig, führt aber zu einer gewissen „Laxität“ (Nachgiebigkeit) in deinem gesamten Skelettsystem.

  • Mechanische Veränderungen: Du hast monatelang zusätzliche 25–35 Pfund Baby, Flüssigkeit und Plazenta getragen. Dieser konstante Druck von oben kann das Beckenbodengewebe erheblich verlängern. Während der Geburt deuten Studien darauf hin, dass sich der Levator-Muskel und das Gewebe des Geburtskanals auf mehr als das Dreifache ihrer ursprünglichen Länge dehnen können – das Ausmaß variiert jedoch individuell.

  • Muskuläre Anpassungen: Dein Schwerpunkt verlagert sich nach vorn, was dein Atemmuster verändert und die Fähigkeit deiner Muskeln reduziert, schnelle, kraftvolle Kontraktionen zu erzeugen.

Was während der Geburt passiert:
Bei einer vaginalen Geburt muss sich der Beckenboden dehnen, um den Kopf des Babys aufzunehmen. Dies kann zu führen:

  • Nervenkompression: Der Nervus pudendus kann eingeklemmt werden, was zu vorübergehender Taubheit oder Kontrollverlust über die Muskeln führt.

  • Gewebetrauma: Dammrisse (1. bis 4. Grades) oder ein Dammschnitt benötigen erhebliche Heilungszeit, bevor sie die Belastung eines Fitnessprogramms nach der Geburt verkraften können.

Auswirkungen eines Kaiserschnitts:
Es gibt einen weit verbreiteten Mythos: „Ich hatte einen Kaiserschnitt, also ist mein Beckenboden in Ordnung.“

Realitätscheck: Du hast das Gewicht der Schwangerschaft trotzdem neun Monate lang getragen. Außerdem ist ein Kaiserschnitt eine große Bauchoperation. Dabei werden mehrere Schichten der Faszie und der Muskulatur durchtrennt, was das „Druckfass“ deiner Körpermitte stört.

Narbengewebe und Verwachsungen können die Kommunikation zwischen Beckenboden und Gehirn erschweren und zu Koordinationsproblemen beim postpartalen Krafttraining führen.

Häufige Beckenboden-Dysfunktionen nach der Geburt

Nicht alle Beckenboden-Probleme sind gleich, und zu wissen, welches du hast, bestimmt deinen Weg zur Erholung.

  1. Hypotonie (Schwäche/Nachgiebigkeit): Die Muskeln sind überdehnt und unteraktiv. Du spürst vielleicht ein „Schweregefühl“ oder erlebst ein unfreiwilliges Austreten beim Husten oder Springen.

  2. Hypertonie (Verspannung/Überspannung): Die Muskeln sind in einem ständigen Zustand der „Alarmbereitschaft“. Sie sind verspannt, aber Verspannung bedeutet nicht Stärke. Dies kann Beckenschmerzen, schmerzhaften Sex oder Verstopfung verursachen. Wenn du einen überaktiven oder hypertonen Beckenboden hast, ist die Priorität oft, Entspannung und Koordination wiederherzustellen. In diesen Fällen können wiederholte Kräftigungsübungen ohne Anleitung die Symptome verschlimmern.

  3. Gemischt: Manche Muskeln können schwach sein, während andere überaktiv sind, um dies zu kompensieren.

Selbsttest: Ist dein Beckenboden bereit?

Bevor du in ein postpartales Krafttrainingsprogramm einsteigst, musst du deine Basis überprüfen. Warte, bis du deine postpartale Untersuchung hattest (üblicherweise um die 6. Woche) und dich im Alltag gut bewegen kannst. Bei Schmerzen, starken Blutungen oder anderen Warnzeichen solltest du direkt eine Beckenboden-Spezialistin aufsuchen.

Diese Selbstchecks dienen nur der Bewusstseinsbildung und diagnostizieren keine Erkrankungen.

Warnzeichen (Stopp und suche eine Spezialistin auf)
Suche eine Beckenboden-Physiotherapeutin auf, bevor du Gewichte hinzufügst, wenn du eines der folgenden Symptome hast:

  1. Unfreiwilliger Urin-/Stuhlverlust bei Alltagstätigkeiten oder Sport.

  2. Eine sichtbare Wölbung am Scheideneingang.

  3. Gefühl, als ob „etwas herausrutscht“.

  4. Schmerzen im Becken, Steißbein oder Schambein.

  5. „Aufwölbung“ oder „Zeltbildung“ am Bauch während der Bewegung (Hinweis auf Rektusdiastase).

Einfache Tests für zu Hause

  1. Der Hustentest: Stehe auf und huste. Spürst du ein Anheben im Beckenboden oder eher einen Druck nach unten/Austreten?

  2. Der Brückentest: Lege dich auf den Rücken und hebe dein Becken. Kannst du während der Bewegung ein Anheben des Beckenbodens aufrechterhalten – ohne Schmerzen oder Druckgefühl?

  3. Der Einbeinstand: Stehe 30 Sekunden auf einem Bein. Fühlst du „Instabilität“ im Becken oder tritt etwas aus? Dann braucht deine Stabilitätsbasis noch Arbeit.

Wann bist du wirklich bereit für Krafttraining mit Gewichten?

Die „6-Wochen-Freigabe“ ist ein medizinischer Meilenstein, kein Freifahrtschein für 100-kg-Kniebeugen. Wahre Bereitschaft für postpartales Krafttraining erfordert, diese funktionellen Checkpoints zu bestehen:

  1. Zeitrahmen: Viele fühlen sich nach der postpartalen Untersuchung (~6 Wochen) bereit für sanftes, progressives Krafttraining. Die Rückkehr zu schwereren Gewichten sollte jedoch durch Symptome, Bewegungsqualität und Beckenboden-/Rumpfkoordination geleitet sein – besonders nach einem Kaiserschnitt.

  2. Blutung: Der Wochenfluss ist vollständig abgeklungen.

  3. Schmerzfreier Alltag: Du kannst gehen, Treppen steigen und dein Baby ohne Beschwerden tragen.

  4. Symptomfreie Alltagstätigkeiten: Kein unfreiwilliger Verlust bei Routineaufgaben.

  5. Rumpfkoordination: Du kannst deine untere Bauchmuskulatur sanft anspannen, ohne sie nach außen zu wölben.

  6. Funktionelle Kapazität: Du kannst 10 Kniebeugen mit eigenem Körpergewicht in perfekter Form und ohne „Schweregefühl“ im Becken ausführen.

  7. Rumpf-Beckenboden-Koordination: Du kannst den Beckenboden sanft anspannen und vollständig entspannen, und diese Koordination während einfacher Bewegungen (z.B. Kniebeugen, Hüftbeugen) aufrechterhalten – ohne Austreten, Druck/Schweregefühl, Bauchwölbung oder Schmerzen.

  8. Energielevel: Du bekommst genug Schlaf und Kalorien, um die Muskelregeneration zu unterstützen.

  9. Stillstabilität: Du weißt, dass Relaxin möglicherweise noch in deinem System ist und die Gelenke lockert.

  10. Emotionale Bereitschaft: Du fühlst dich durch Gesundheit motiviert, nicht durch Scham.

Warum Kegel-Übungen allein nicht ausreichen

Jahrzehntelang hieß es, Kegel-Übungen seien das „Allheilmittel“ für die postpartale Erholung. Aber Kegels sind eine isolierte Übung.

Du lebst dein Leben nicht auf dem Rücken liegend mit internen Kontraktionen – du lebst es in Bewegung, beim Heben und Atmen.

Funktionelle Integration ist der bessere Weg. Anstatt nur „zusammenzuziehen“, müssen wir dem Beckenboden beibringen, im Einklang mit deinem Atem und deinen Bewegungen zu arbeiten.

Wenn dein Beckenboden hyperton (zu verspannt) ist, können Kegels deine Schmerzen sogar verstärken. Wir brauchen ein System, das sowohl Kontraktion als auch Entspannung lehrt.

Wie du für Beckenbodengesundheit und -kraft atmest

Die Atmung ist die „Fernbedienung“ für deinen Beckenboden.

  • Einatmen: Dein Zwerchfell senkt sich, und dein Beckenboden sollte sich sanft verlängern und weiten.

  • Ausatmen: Dein Zwerchfell hebt sich, und dein Beckenboden sollte sich natürlich anheben.

Die Speediance Atem-Strategie fürs Heben
Bei der Nutzung deines Speediance für postpartales Krafttraining folge diesem „Kolben“-Modell:

  • Einatmen in der exzentrischen Phase: Atme ein, während du das Gewicht absenkst (z.B. beim Heruntergehen in die Kniebeuge). So kann sich der Beckenboden wie eine Feder laden.

  • Ausatmen in der konzentrischen Phase: Atme kräftig aus, während du das Gewicht anhebst (die Anstrengungsphase). Dies erzeugt ein natürliches Anheben des Beckenbodens und schützt deinen Rumpf vor übermäßigem Druck.

Funktionelle Bewegungsmuster, die den Beckenboden unterstützen

Mit dem Speediance Home Gym kannst du klassische Übungen „beckenbodenfreundlich“ modifizieren:

  1. Kniebeugen-Mechanik: Beginne mit geringer Tiefe. Nutze den „Exzentrik-Modus“ am Speediance, um den Fokus auf ein langsames, kontrolliertes Absenken zu legen – das trainiert den Beckenboden, sich kontrolliert zu verlängern.

  2. Hüftbeugen/Kreuzheben: Halte eine neutrale Wirbelsäule. Wenn du den Runden rundest, verlagerst du den Druck direkt auf deinen Beckenboden. Konzentriere dich auf „einatmen runter, ausatmen hoch“.

Anti-Rotation (Pallof Press): Dies ist der heilige Gral der Rumpfkraft nach der Schwangerschaft. Sie lehrt deinen Rumpf, stabil zu bleiben, während sich deine Arme bewegen – genau das passiert, wenn du einen Autositz oder ein Kleinkind trägst.

5-Minuten-Ritual vor dem Training

Vor jeder postpartalen Fitnesseinheit solltest du dein System "wecken":

  1. 360-Grad-Atmung (1 Minute): Spüre, wie sich deine Rippen zur Seite ausdehnen, nicht nur dein Brustkorb.

  2. TVA-Aktivierung (2 Minuten): Ziehe auf der Ausatmung sanft deine Hüftknochen aufeinander zu.

  3. Bewegungsintegration (2 Minuten): 5 langsame Kniebeugen mit dem eigenen Körpergewicht, wobei du deinen Atem mit dem "Anheben" deines Beckenbodens synchronisierst.

Stärke beginnt mit Verständnis

Postpartales Krafttraining ist ein Marathon, kein Sprint. Indem du deinen Beckenboden priorisierst, bremst du dich nicht aus – du stellst sicher, dass dein Körper, wenn du tatsächlich zu schwerem Heben zurückkehrst, auch wirklich in der Lage ist, damit umzugehen.

Bei Speediance sind wir bestrebt, dir die Werkzeuge und das Wissen an die Hand zu geben, die du brauchst, um deine Kraft sicher zurückzugewinnen.

Egal, ob du deinen ersten Satz Körpergewicht-Hüftbeugen absolvierst oder zu beladenen Kniebeugen fortschreitest – vergiss nicht: Dein Fundament bestimmt deine Zukunft. Beginne mit Bewusstsein, bewege dich mit Absicht und höre auf deinen Körper.

Bereit, deine Reise zu beginnen? Entdecke die postpartalspezifischen Programme von Speediance, die entwickelt wurden, um deine Körpermitte und deinen Beckenboden mit der Präzision von digitalen Gewichten wieder aufzubauen.


Häufig gestellte Fragen

1. Kann ich Beckenbodenübungen machen, wenn ich einen Kaiserschnitt hatte?
Absolut. Dein Beckenboden hat neun Monate lang das Gewicht deiner Schwangerschaft getragen – unabhängig von der Geburtsmethode. Zusätzlich können Kaiserschnittnarben die Rumpfkoordination beeinflussen, was Beckenbodenarbeit wesentlich macht, um die volle Bauchfunktion und Stabilität wiederherzustellen.

2. Ich bin mehr als 2 Jahre nach der Geburt. Ist es zu spät, mit Beckenbodentherapie zu beginnen?
Es ist nie zu spät. Die "postpartale" Phase dauert technisch gesehen ein Leben lang. Ob 2 Jahre oder 20 Jahre später – dein Beckenboden kann neu trainiert werden. Viele Frauen stellen fest, dass die Behandlung dieser Probleme Jahre später chronische Rückenschmerzen löst und ihre Leistungsfähigkeit beim Heben verbessert.

3. Ich verliere nichts bei Kniebeugen, aber beim Laufen schon. Ist mein Beckenboden stark?
Das bedeutet, dass dein Beckenboden über "funktionelle Kraft" verfügt, aber an "Belastungsausdauer" mangelt. Laufen erzeugt höhere, schnellere Druckspitzen als eine langsame Kniebeuge. Du musst wahrscheinlich an der Geschwindigkeit deiner Beckenbodenkontraktionen und deiner gesamten Rumpf-Atem-Koordination arbeiten.

4. Meine Physiotherapeutin sagt, ich sei "hyperton". Wie kann ich ohne Kegels stärker werden?
Wenn du hyperton bist, besteht deine "Stärke" zunächst darin, Entspannung zu lernen. Ein Muskel, der sich nicht entspannen kann, kann nicht effektiv anspannen. Konzentriere dich zuerst auf tiefe Zwerchfellatmung und das "Heruntertrainieren" des Beckenbodens, bevor du zu funktionellen Bewegungen wie Beckenbrücken übergehst.

5. Wann kann ich zu hochintensivem HIIT oder CrossFit zurückkehren?
Viele Leitlinien für die Rückkehr zum Laufen nach der Geburt legen nahe, eine Rückkehr etwa 3–6 Monate postpartal anzustreben – vorausgesetzt, du erfüllst spezifische Kriterien bezüglich Kraft, Kontrolle und Beckengesundheit und bleibst symptomfrei. Du solltest in der Lage sein, 30 Minuten zügiges Gehen und grundlegendes postpartales Krafttraining ohne jegliche Symptome (unfreiwilliger Verlust, Druck, Schmerz) durchzuführen, bevor du Sprünge oder schweres Olympisches Heben wieder einführst.

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